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Freitag, 20.09.2019

Jahreslosung 2019

Jahreslosung 2017
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Freitag, 20. September 2019:
Losungstext:
Die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN, und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels.
Jesaja 29,19
Lehrtext:
Die Pharisäer sprachen zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?
Matthäus 9,11

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Herzlich willkommen!

Wir wünschen Ihnen/Euch einen informativen Aufenthalt auf unseren Webseiten und viel Spaß beim Stöbern ... und bis bald im Gottesdienst oder einer unserer anderen Veranstaltungen.

 

Musical-Projekt zum Reformationsfest

Kommt und singt mit!

Liebe Kinder und Eltern,
ab September laden wir zu einem neuen Kinder- und Jugendchor (ab 7 Jahren) ein.
Das erste Projekt wird die Aufführung eines Musicals zum Reformationstag sein (Aufführungen am 31.10. in der
Abdinghofkirche und am 03.11. in der Stephanuskirche). Hier könnt ihr singen und schauspielern.

Die erste Probe findet am Donnerstag, dem 5. September, 16.30-18.00 Uhr im Stephanushaus statt.
Wir laden ausdrücklich Interessierte aus allen anderen Orts- und Gemeindeteilen dazu ein, an diesem Projekt
mitzuwirken! Informationen erteilt Chorleiter Volker Merschmann:
Tel: 0176 4570 4270

Ab sofort verfügbar - das neue HOT Programm !

Ab sofort könnt Ihr euch wieder das aktuelle Hot-Programm hier ansehen ! Gültig ab Oktober 2019 bis zum Januar 2020 gibt's wieder jede Menge coole Aktionen. ... HOT-Programm

Verabschiedung von der Jugendhilfe Bethel regional

Der Einladung zum offiziellen Abschied von der Stiftung Bethel, die drei Jahre lang in der oberen Etage des Stephanus-Hausesminderjährige unbegleitete Flüchtlinge betreute, folgten der Bürgermeister Rainer Allerdissen, Mitarbeiter*innen der Stiftung Bethel und Gäste aus der Gemeinde. Dr. Thomas Witt, Pfarrverwalter des katholischen Pastoralverbands Borchen, nutzte die Möglichkeit, sich in der Ökumene an seinem ersten offiziellen Arbeitstag in seiner neuen Funktion vorzustellen. Das passte hervorragend, da er als der Flüchtlingsbeauftragte der Erzdiözese Paderborn bestens mit der Situation geflüchteter Menschen vertraut ist. Pfarrerin Sarpe dankte der Stiftung Bethel für die gute und reibungslose Zusammenarbeit der vergangenen Jahre, in denen die Gemeinde den jungen Menschen nach ihrer oft traumatischen Flucht ein vorübergehendes Zuhause bieten konnte. Stellvertretend übergab sie einen Blumenstrauß an Heinz Vollmer, den Regionalleiter der Stiftung Bethel, der voller Dank auf die zurückliegende Zeit zurückblickte. Die meisten der insgesamt 31 jungen Männer, die zwischenzeitlich im Stephanushaus gelebt haben, haben nun eine Arbeit oder besuchen weiterhin die Schule. 

Internationale Sommerparty im Stephanus-Haus

Bei internationalen Musikklängen und ebensolchem Essen sind Menschen aus unterschiedlichen Kulturen ins Gespräch und in Bewegung gekommen. Die internationale Summer Dance Party wurde von Geflüchteten aus verschiedenen Ländern in Zusammenarbeit mit der Flüchtlingshilfe Borchen vorbereitet und gestaltet. Zunächst gab es wundervolles Essen aus dem Iran, Eritrea und Guinea. Schon die Vorbereitungen dazu haben allen viel Spaß gemacht. Anschließend wurden verschiedene Präsentationen gezeigt mit Bildern aus diesen Ländern. Die Geflüchteten erzählten aus ihren Heimatländern, so dass man einerseits ihre Schönheit und Besonderhiten kennenlernen konnte, aber auch von den aktuellen Problemen, die dazu geführt haben, dass sie trotzdem geflohen sind. Auch über Tadschikistan haben wir einen eindrucksvollen Bericht gehört. Dann wurde richtig gefeiert. Kurdische Tänze, iranische Musik, Yeke yeke aus Guinea und auch die deutschen Charts animierten zum Mit-Tanzen. Dazwischen fuhren die Kinder fröhlich mit ihren Bobby Cars hin und her. Ein gelungener Abend im Stephanus-Haus!

Zurück aus Amerika!

Zwei ereignisreiche Wochen liegen hinter uns: der Gruppe aus jugendlichen Teamer*innen sowie Pfarrerin Sarpe und Sozialarbeiterin Julia Frielingsdorf aus dem HoT. Beginnend in Washington, D.C., haben wir verschiedene Hilfsprojekte vor allen Dingen für wohnungslose Menschen nicht nur kennengelernt, sondern haben uns selbst aktiv mit eingebracht: in einer Kleiderkammer, in Küchen und Begegnungsstätten für Wohnungslose...

Wir haben Gemüse geschnitten, Obst portioniert, Bananenbrot gebacken, Essenspakete gepackt, mit wohnunglosen Menschen gesprochen, gespielt und ihnen Essen serviert. Dabei sind uns ehrenamtlich Helfende aus allen Alters- und Bildungsschichten begegnet - jede*r hat sich mit seinen oder ihren Fähigkeiten eingebracht.

In Wooster, in unserer Partnergemeinde, haben wir gemeinsam den 200. Geburtstag der Trinity United Church of Christ in einem Gottesdienst gefeiert. Die Gastfamilien freuten sich an ihren Gästen und haben uns eifrig hin und hergefahren, je nachdem, wie das Programm aussah.

Besonders eindrucksvoll war der Besuch und das Gespräch mit einem Bischof David Kline von der Amish-Kirche, die in Ohio in großer Anzahl leben.

Einen Hauch von Urlaub gab es dann auch noch: auf dem Gelände von Sunset Shores in Vermilion, direkt am Eriesee gelegen, konnten die Jugendlichen ihre Seele baumeln lassen und unbeschwert im Wasser baden.

Gefördert wurde die Begegnung von der aej, der Evangelischen Jugend Westfalen, der Verbund-Volksbank OWL sowie der Stephanus-Kirchengemeinde.

Engagiert in Vielfalt!

Bilanz und Ausblick der Flüchtlingshilfe Borchen e.V.

Zu uns geflüchtete Menschen haben eine neue Heimat gefunden

Mitte Juni trafen sich ehrenamtliche Helfer der Flüchtlingshilfe Borchen (FlüBo) zu einem Workshop mit Frau Dymarz (Wissenschaftliche Referentin des Projekts „Engagiert in Vielfalt“) im Stephanushaus. Das Projekt des Instituts für Kirche und Gesellschaft der EKvW hat über 3 Jahre die Arbeit der FlüBo beraten und begleitet. Ziel des Workshops war es, zum einen die bisherige Arbeit der Borchener Flüchtlingshilfe zu bilanzieren. Zum anderen sollten neue Perspektiven für die weitere Arbeit entwickelt werden. ... weiterlesen

„Da machse wat mit!“ - Abend der Begegnung in Dortmund

Unter diesem Motto feierten wir den Abend der Begegnung beim Kirchentag im Anschluss an die drei großen Eröffnungsgottesdienste in der Dortmunder City. Menschen aus aller Welt waren zum Mitfeiern dabei. Leckere Pizza und Chilli sowie kalte Getränke konnten die Besucher*innen am ökumenisch besetzten Borchener Stand erwerben.

Danke an alle die so tatkräftig mitgeholfen haben.

Martin Luther King Chormusical - Wir waren dabei !

"Martin Luther King - Ein Traum verändert die Welt" - über 2000 Sänger*innen bildeten den Chor, der das professionelle Ensemble unterstütze, welches in eindrucksvollen Szenen das Leben und Werk des amerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King lebendig werden ließ. "We shall overcome" hallte es durch die Dortmunder Westfalenhalle stimmgewaltig und hoffnungsfroh. Auch unser ökumenischer Projektchor Borchen, der seit Januar unter der Leitung von Michael Wiemers-Tschernenko und Pfarrerin Sarpe dafür probte, war Teil des Ganzen und stellte mit 84 Jahren sogar die älteste Teilnehmerin aus allen Chören! Auch der Borchener "Fanclub", der eigens in einem Bus anreiste, war begeistert von der mitreißenden Aufführung.

Mit jedem Ertrinkenden stirbt ein Stück der Würde Europas

Palermo-Appell: Seenotrettung muss staatliche Aufgabe bleiben

Westfalen. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) unterstützt den Palermo-Appell, in dem gefordert wird, dass Seenotrettung auch eine staatliche Aufgabe bleiben muss. „Mit jedem Menschen, der ertrinkt, stirbt ein Stück der Würde Europas“, erklärt Präses Dr. h. c. Annette Kurschus in einer Videobotschaft.

„Nur weil sich einige weigern, dürfen nicht alle wegschauen“, so die leitende Theologin der EKvW. Flüchtlinge in billigen Schlauchbooten würden sich selbst überlassen – „nicht nur von den Schleppern, sondern auch von Europa – von uns“.

Der Appell geht zurück auf den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und den Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando. Inzwischen haben sich viele Verantwortliche aus Kommunen, Kirchen und der Zivilgesellschaft angeschlossen, darunter der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Gemeinsam fordern sie für diesen Sommer eine politische Notlösung für die Seenotrettung, „einen vorübergehenden Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge“. Viele Städte und Kommunen in Europa wollten „sichere Häfen“ sein. Die EU brauche eine „Koalition der Willigen“, die jetzt handelt und eine zukunftsfähige Migrationspolitik entwickelt. Die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung müsse ein Ende haben.

Der Palermo-Appell im Wortlaut:

https://www.ekd.de/verteilmechanismus-fuer-bootsfluechtlinge-gefordert-46692.htm

Link zum Video EKvW:

https://www.youtube.com/watch?v=Q1DY87uVvok&feature=youtu.be

Link zum Video EKD:

https://www.youtube.com/watch?v=wL38mHM7XJE&feature=youtu.be

Wochenschluss-Andacht in Wewer

Die Wochenschlussandacht findet nun wieder regelmäßig jeden Freitagabend um 18.00 Uhr in der Fatima-Kapelle (Zur Warthe 12) in Wewer statt.

Diskussionspapier "Ich bin fremd gewesen"

Die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen hat den Gemeinden die Hauptvorlage „Ich bin fremd gewesen, und ihr habt mich auf­ge­nom­men“ präsentiert und die Öffentlichkeit dazu eingeladen, sich aktiv mit ihren Inhalten auseinanderzusetzen.

Die Hauptvorlage ist ein Impulspapier, das bis zur kommenden Synode im November 2019 diskutiert werden soll. In Gemeinden und Kirchenkreisen ebenso wie in den Ämtern und Einrichtungen der Landeskirche sowie in der breiten Öffentlichkeit.

Neues aus der Tansania-Partnerschaft

Wer andern eine Grube gräbt … kann manchmal richtig Gutes tun.

Gut ist es dann, wenn in diese Grube kein Mensch fallen soll, sondern darin Platz ist für Abfall. Eine solche Grube haben wir gemeinsam mit unseren Partnern in Tansania gegraben.

Wer ist „wir“? Und warum brauchen unsere Partner eine Grube?
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Flüchtlingshilfe Borchen "FlüBo"

Die Flüchtlingshilfe Borchen ist ein Zusammenschluss mehrerer Borchener Unterstützergruppen, unter anderem auch Mitgliedern unserer Gemeinde. Sie freut sich immer über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Wer kann sich vorstellen, mal eine Fahrt zu einem Amt zu übernehmen oder ein amtliches Schreiben zu erklären? Es muss nicht gleich eine Patenschaft sein, aber auch dafür suchen wir engagierte Menschen. Wer sich angesprochen fühlt und mehr erfahren möchte, wie sie oder er sich einbringen kann, kann sich direkt an die Flüchtlingshilfe Borchen "FlüBo" unter info@fluebo.de wenden bzw. deren Website www.fluebo.de besuchen.