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Sonntag, 21.07.2019

Jahreslosung 2019

Jahreslosung 2017

Kirchentag 2019

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 21. Juli 2019:
Losungstext:
So spricht der HERR: Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer.
Hosea 6,6
Lehrtext:
Nun bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
1. Korinther 13,13

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Herzlich willkommen!

Wir wünschen Ihnen/Euch einen informativen Aufenthalt auf unseren Webseiten und viel Spaß beim Stöbern ... und bis bald im Gottesdienst oder einer unserer anderen Veranstaltungen.

 

 

Sonntag, 7. Juli, 18.00 Uhr

Mitwirkende sind:- der Stephanus-Kirchenchor unter der Leitung von Karin Spieker
- der Flötenkreis unter der Leitung von Sylvia Banick
- Larissa Parusch am Klavier.
Es gibt Lieder, Songs und Gospel zum Zuhören und Mitsingen.
Der Eintritt ist frei ! Spenden werden erbeten!

Wir freuen uns auf viele ZuhörerInnen und MitsängerInnen !

Auf dem Weg nach Amerika!

Auf den Weg nach Amerika macht sich, zusammen mit Pfarrerin Sarpe und Julia Frielingsdorf aus dem HoT, eine 9-köpfige Gruppe unserer Teamer und Teamerinnen. Sie werden zunächst in der Hauptstadt, in Washington, DC, in verschiedenen Service-Einrichtungen ehrenamtlich mithelfen, um zu erfahren, wie kirchliche Hilfsorganisationen Armut und Wohnungslosigkeit  in den USA begegnen. Natürlich werden sie auch Begegnungen mit unserer Partnerkirche, der United Church of Christ haben. In Wooster in Ohio feiern sie gemeinsam mit unserer Partner-Gemeinde Trinity UCC, die ihren 200. Geburtstag feiert. Dort leben sie in den Familien, treffen sich mit Jugendlichen aus anderen Regionen und erfahren etwas vom Leben im Alltag. Ein Besuch im Baseballstadion in Cleveland darf dabei nicht fehlen. Auch ein Besuch bei einem Bischof der Amish-Kirche steht mit auf dem Programm. Die Gemeinde freut sich schon darauf, die Berichte der Jugendlichen nach ihrer Rückkehr zu hören. Insgesamt bleiben sie 14 Tage.

„Da machse wat mit!“ - Abend der Begegnung in Dortmund

Unter diesem Motto feierten wir den Abend der Begegnung beim Kirchentag im Anschluss an die drei großen Eröffnungsgottesdienste in der Dortmunder City. Menschen aus aller Welt waren zum Mitfeiern dabei. Leckere Pizza und Chilli sowie kalte Getränke konnten die Besucher*innen am ökumenisch besetzten Borchener Stand erwerben.

Danke an alle die so tatkräftig mitgeholfen haben.

Martin Luther King Chormusical - Wir waren dabei !

"Martin Luther King - Ein Traum verändert die Welt" - über 2000 Sänger*innen bildeten den Chor, der das professionelle Ensemble unterstütze, welches in eindrucksvollen Szenen das Leben und Werk des amerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King lebendig werden ließ. "We shall overcome" hallte es durch die Dortmunder Westfalenhalle stimmgewaltig und hoffnungsfroh. Auch unser ökumenischer Projektchor Borchen, der seit Januar unter der Leitung von Michael Wiemers-Tschernenko und Pfarrerin Sarpe dafür probte, war Teil des Ganzen und stellte mit 84 Jahren sogar die älteste Teilnehmerin aus allen Chören! Auch der Borchener "Fanclub", der eigens in einem Bus anreiste, war begeistert von der mitreißenden Aufführung.

Mit jedem Ertrinkenden stirbt ein Stück der Würde Europas

Palermo-Appell: Seenotrettung muss staatliche Aufgabe bleiben

Westfalen. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) unterstützt den Palermo-Appell, in dem gefordert wird, dass Seenotrettung auch eine staatliche Aufgabe bleiben muss. „Mit jedem Menschen, der ertrinkt, stirbt ein Stück der Würde Europas“, erklärt Präses Dr. h. c. Annette Kurschus in einer Videobotschaft.

„Nur weil sich einige weigern, dürfen nicht alle wegschauen“, so die leitende Theologin der EKvW. Flüchtlinge in billigen Schlauchbooten würden sich selbst überlassen – „nicht nur von den Schleppern, sondern auch von Europa – von uns“.

Der Appell geht zurück auf den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und den Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando. Inzwischen haben sich viele Verantwortliche aus Kommunen, Kirchen und der Zivilgesellschaft angeschlossen, darunter der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Gemeinsam fordern sie für diesen Sommer eine politische Notlösung für die Seenotrettung, „einen vorübergehenden Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge“. Viele Städte und Kommunen in Europa wollten „sichere Häfen“ sein. Die EU brauche eine „Koalition der Willigen“, die jetzt handelt und eine zukunftsfähige Migrationspolitik entwickelt. Die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung müsse ein Ende haben.

Der Palermo-Appell im Wortlaut:

https://www.ekd.de/verteilmechanismus-fuer-bootsfluechtlinge-gefordert-46692.htm

Link zum Video EKvW:

https://www.youtube.com/watch?v=Q1DY87uVvok&feature=youtu.be

Link zum Video EKD:

https://www.youtube.com/watch?v=wL38mHM7XJE&feature=youtu.be

Wochenschluss-Andacht in Wewer

Die Wochenschlussandacht findet nun wieder regelmäßig jeden Freitagabend um 18.00 Uhr in der Fatima-Kapelle (Zur Warthe 12) in Wewer statt.

Diskussionspapier "Ich bin fremd gewesen"

Die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen hat den Gemeinden die Hauptvorlage „Ich bin fremd gewesen, und ihr habt mich auf­ge­nom­men“ präsentiert und die Öffentlichkeit dazu eingeladen, sich aktiv mit ihren Inhalten auseinanderzusetzen.

Die Hauptvorlage ist ein Impulspapier, das bis zur kommenden Synode im November 2019 diskutiert werden soll. In Gemeinden und Kirchenkreisen ebenso wie in den Ämtern und Einrichtungen der Landeskirche sowie in der breiten Öffentlichkeit.

Neues aus der Tansania-Partnerschaft

Wer andern eine Grube gräbt … kann manchmal richtig Gutes tun.

Gut ist es dann, wenn in diese Grube kein Mensch fallen soll, sondern darin Platz ist für Abfall. Eine solche Grube haben wir gemeinsam mit unseren Partnern in Tansania gegraben.

Wer ist „wir“? Und warum brauchen unsere Partner eine Grube?
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Flüchtlingshilfe Borchen "FlüBo"

Die Flüchtlingshilfe Borchen ist ein Zusammenschluss mehrerer Borchener Unterstützergruppen, unter anderem auch Mitgliedern unserer Gemeinde. Sie freut sich immer über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Wer kann sich vorstellen, mal eine Fahrt zu einem Amt zu übernehmen oder ein amtliches Schreiben zu erklären? Es muss nicht gleich eine Patenschaft sein, aber auch dafür suchen wir engagierte Menschen. Wer sich angesprochen fühlt und mehr erfahren möchte, wie sie oder er sich einbringen kann, kann sich direkt an die Flüchtlingshilfe Borchen "FlüBo" unter info@fluebo.de wenden bzw. deren Website www.fluebo.de besuchen.